Selbstbefriedigung

Was man so zur Selbstbefriedigung hört und liest, Wahres und Halbwahres:
MasturbationSelbstbefriedigung meint das Stimulieren der eigenen Geschlechtsorgane bis zum Erleben des Höhepunktes. Das Ziel ist es, den eigenen Orgasmus herbeizuführen. Die Selbstbefriedigung kann nicht nur mit den Händen erfolgen, sondern auch mit geeigneten Hilfsmitteln. Häufig wird die Selbstbefriedigung auch als Masturbation bezeichnet. Auch heute ist das Thema nicht so weit in den Medien verbreitet, wie andere Sex-Themen. Obwohl ganz natürlich, wird dieses Thema häufig nicht offen besprochen, ist teilweise gesellschaftlich verpönt und war lange Zeit ein absolutes Tabu. Doch was macht die Selbstbefriedigung nun so besonders?

Verbreitung der Selbstbefriedigung
Die Selbstbefriedigung stellt für viele Menschen einen Teil ihres Lebens dar. Auch heute gilt immer noch, dass die Masturbation bei Männern verbreiteter ist als bei Frauen. Meistens in der  Pubertät beginnen die Jungen und Mädchen, ihren eigenen Körper und mit der Selbstbefriedigung die eigenen erogenen Zonen zu entdecken. Sie stellt daher meistens die erste und häufigste aller Formen von Sex dar. Kaum ein Jugendlicher erlebt heute sein „erstes Mal“, ohne vorher die Selbstbefriedigung erprobt zu haben. Auch später in der Partnerschaft kann sie die sexuelle Anziehungskraft zwischen den Partnern erhöhen und den Sex fühlbar verbessern. Das Kennen des eigenen Körpers und der eigenen Wünsche kann das Erleben der Sexualität mit dem Partner auf eine höhere Ebene bringen.

Methode der Selbstbefriedigung
Meistens erfolgt die Masturbation mit dem eigenen Körper wie Hände und Finger. Aber auch mechanische Hilfsmittel können zum Einsatz kommen. Ein beliebtes Mittel, um die Stimulation zu verbessern, sind Gleitmittel. Hierbei bieten Selbstbefriedigungsich sowohl pflanzliche Öle als auch synthetische Gleitmittel aus dem Labor an. Weitere Hilfsmittel können Vibratoren und Dildos sein. Die Selbstbefriedigung erfolgt meist unter dem starken Einbezug der Fantasie, der kaum Grenzen gesetzt sind. Die Fantasie kann wiederum durch bestimmte optische und auditive Reize noch angeregt werden. Hierunter zählen unter anderem erotische Filme und Fotos, aber auch Musik. Die meisten Menschen kennen im Laufe ihres Lebens ihre eigenen Bedürfnisse immer besser und finden ihre präferierte Erregung. Für alte und junge Menschen stellt die Selbstbefriedigung einen essentiellen Bestandteil ihrer Sexualität dar.

Berichtigung in Den Geheimcode des Körpers kennen:
Gewiss, Selbstbefriedigung kann, aber muss nicht zum Kennenlernen des eigenen Körpers führen. Über das „Wieviel ist noch gut?“ herrscht allgemein Unklarheit.  Frauenmasturbation ist im Porno große Mode. Bedenklich. Frage: Weshalb fühlt man/frau sich nach der Selbstbefriedigung nicht unbedingt befriedigt und befreit? Was will man/frau dabei abreagieren? Ist es wirklich gut, sich durch Porno aufgeilen zu lassen und dabei zu masturbieren? Über diese bedenkliche Entwicklung gibt es keine Aufklärung. Das Buch liefert sie.

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Bildrechte: Brallion via Wikimedia (“Selbstbefriedigung”)

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