Pillenkritik: Katholischer Frühling im Anbruch?

Ein Artikel über die symptothermale Methode ist aktuell erschienen – in der Wochenzeitschrift

Echomagazine 4.4.13:
Les femmes qui sont heureuses sans pilule.
(Frauen, die glücklich sind ohne die Pille)

Hier ein Kommentar:

Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling. Ebenso wird aus dem revolutionären Artikel von Aude Puidoux in Echomagazine noch kein katholischer Frühling.

Dennoch: In dieser katholischen Wochenzeitschrift aus der Westschweiz spricht die Journalistin, Aude Pidoux, völlig ohne Komplexe

  • über die Pilleneinnahme der Katholikinnen (zu der diese Frauen gezwungen sind, weil auch sie keine zuverlässige natürliche Alternative vermittelt bekommen),
  • über das Eigentor der katholischen Kirche mit ihrem Kondomverbot und schließlich
  • über die symptothermale Alternative = Verhütung ohne Hormone

Damit es endlich gesagt wird: Die Pille zerstört die Gesundheit der Frau und ihre Weiblichkeit, sympto bietet ihnen eine sichere ökologische Alternative ohne Nebenwirkungen an.

Indem Sie diesen Artikel weiterempfehlen und verschicken, werden Sie aber einen katholischen Frühling auslösen!

Die pdf-Datei der französischen Fassung liegt hier bei!

Paris verbietet die Pille “Diane 35” (31.01.2013)

Schleppende Aufklärung über die Pille (12.05.2012)

 

Paris verbietet die Verhütungspille Diane 35

Le Matin, 31.1.2012: Leserschaft rund 1 Million, Westschweiz, aus dem Französischen

Swissmedic – die Schweizer Aufsichtsbehörde – hingegen sieht darin

keinen Grund, diese Pille aus dem Markt zu ziehen.

Hier ein Auszug über die Stiftung SymptoTherm, 1132 Lully Schweiz:

(…) Was schockiert, ist die Tatsache, dass die Ärzte nicht einmal die
Alternativen zur Pille kennen, meint Harri Wettstein, Sekretär der
Symptotherm Stiftung. Indem die Ärzte nicht darüber mit ihren
Patientinnen sprechen, vergehen sie sich gegen den Grundsatz einer jeder
Behandlung: die wohlinformierte Patienteneinwilligung. Harri Wettstein
vertritt eine natürliche Methode ohne Risiken: die symptothermale
Methode…., die, so präzisiert er, überhaupt nichts mit der alten
Ogino-Methode zu tun hat. Die Stiftung besitzt auch ihre Applikationen
auf den Smartphones, sympto, welche die Frauen bei ihren Beobachtungen
anleitet…“

Mehr zu Sexualaufklärung

Schleppende Aufklärung über die Pille

Die Pille ist allgegenwärtig, gesellschaftlich akzeptiert und wird schon flächendeckend Mädchen in jungen Jahren verschrieben. Die Pharmaindustrie versucht mit aufwendigen Marketingkonzepten diesen Zustand zu bewahren und ihn weiter auszubauen. Der Medikamentenstatus soll möglichst verschleiert werden – der “Lifestyle” wird betont, als gäbe es keine Nebenwirkung und die Einnahme sei ohne Risiken und Nebenwirkung. Dass dieses Bild falsch ist, ist zwar belegt – jedoch scheint sich dieses Wissen nur schwer verbreiten zu wollen. Versuche der Sexualaufklärung dahingehende gibt es jedoch:

Die Pille und ich (arte | WDR 2012) Vom Verhütungsmittel zur Lifestyle-Droge

Das Video kann hier direkt eingesehen und studiert werden. Ein äusserst wichtiges Dokument. Die Untertitel sprechen für sich Hormoncocktail Antibaby-Pille; Aufklärung über die Verhütung mit Pille; Pille zur Schönheitskorrektur, Moderne Pille als Lifestyle Produkt; Thrombosegefahr durch Hormone; Weg in die Pillengesellschaft?


Kommentar von Harri Wettstein zu dieser Arte-Sendung:  “Die Pharma will unbedingt verhindern, dass schlechte Werbung über sie gemacht wird und die Wahrheit endlich mal ans Licht kommt! bin total schockiert, dass die Pharma dermassen mit Lifestyleköderung  Milliarden-Marketing betreibt, wie ich das nicht für möglich gehalten hätte. Nur leider wird auch darin nie erwähnt, dass es für die Verhütung eine sichere natürliche Alternative gibt, nämlich die symptothermale Methode, sympto.ch für alle Smartphone-Benützerinnen. Nichts wird über die Unfruchtbarkeit gesagt, die u. a. durch lange Pillenjahre entsteht und dass wir deswegen in unserer Gesellschaft ein massives Fruchtbarkeitsproblem haben. Es bleibt der schale Eindruck, dass die Pille eine notwendiges Übel ist, dem die Frau schutzlos ausgeliefert ist. In diesem Sinne wird diese Sendung nur als eine Art Spielverderber von den Teenies wahrgenommen, die ohnehin nur eine “schönere” Haut, einen “grösseren Busen” und keine Regelschmerzen bzw. überhaupt keine Regeln mehr wollen. Auf Spielverderber hört man leider nicht. Wirklich schade, dass diese – zu lange – Sendung auf halber Strecke stehen geblieben ist. Halbwahrheiten sind manchmal schlimmer als krasse Lügen. Leider.”

Weitere Videos zum Thema Sexualaufklärung haben wir aber hier: https://harri-wettstein.de/pornoparodie/