Das große Porno-Experiment

Das große Porno-Experiment, so der Titel des Beitrages von Gary Wilson von TEDx Glasgow, behandelt eine Analyse zum Konsum von pornografischem Material im Internet.

Der fundierte und anschauliche Vortrag des Sexual- und Pornoforschers hat bereits über eine Millionen Klicks. (Zur Pornoforschung)

Das große Porno-Experiment sehen Sie hier!

Die Auswirkungen von Internet-Pornografie sind allerdings noch so wenig erforscht, dass sich wissenschaftlich noch keine sehr verlässlichen Aussagen darüber treffen lassen. Wissenschaftstheoretisch problematisch ist , dass nahezu keine Kontrollgruppe existiert. “Es gibt keine männlichen Jugendlichen, die noch keine Pornos konsumiert haben”. Allerdings lassen sich erhebliche Unterschiede feststellen bzgl. der Regelmäßigkeit, der Tiefe und der subjektiven Abhängigkeit gegenüber pornografischen Inhalten. Gelegentlicher Pornokonsum kann sich über die Zeit zu einer Pornosucht ausbilden. Aufmerksamkeitsstörungen, Depressionen, Unbehagen in sozialen Gruppen und Leistungsängste können einerseits Symptome sein ebenso wie Sucht begünstigende  Faktoren.

Unterschiede von Selbstbefriedigung zu Pornos

  • Maßgeblich für den Erfolg von Internet-Pornografie.
  • Selbstbefriedigung (auch zu Pornos) ist nicht gleich Sex!
  • Es werden viele Bilder unterschiedlicher attraktiver Sexualpartner in kurzer Zeit vorgeführt und dem Gehirn präsentiert: Dies wird als sehr positiv und aufregend empfunden (Coolidge-Effekt).
  • Errektile Dysfunktion (Starke Begünstigung vermutet, vorübergehend).
  • Auch wegen der Abstumpfung: Es wird mehr konsumiert, andere Inhalte werden konsumiert und ausprobiert werde Selbstbefriedigungstechniken.

zu partnerschaftlichem Geschlechtsverkehr

  • Emotionales und sinnliches Erlebnis!
  • Berühren und berührt werden.
  • Riechen und Duften (Pheromone).
  • Echte Interaktion mit anderer Person.
  • Vertrauen, Partnerschaft.
  • Sex ist gesund.

Wir wünschen gute Unterhaltung und eine professionelle Sexualaufklärung!

Pillenkritik: Katholischer Frühling im Anbruch?

Ein Artikel über die symptothermale Methode ist aktuell erschienen – in der Wochenzeitschrift

Echomagazine 4.4.13:
Les femmes qui sont heureuses sans pilule.
(Frauen, die glücklich sind ohne die Pille)

Hier ein Kommentar:

Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling. Ebenso wird aus dem revolutionären Artikel von Aude Puidoux in Echomagazine noch kein katholischer Frühling.

Dennoch: In dieser katholischen Wochenzeitschrift aus der Westschweiz spricht die Journalistin, Aude Pidoux, völlig ohne Komplexe

  • über die Pilleneinnahme der Katholikinnen (zu der diese Frauen gezwungen sind, weil auch sie keine zuverlässige natürliche Alternative vermittelt bekommen),
  • über das Eigentor der katholischen Kirche mit ihrem Kondomverbot und schließlich
  • über die symptothermale Alternative = Verhütung ohne Hormone

Damit es endlich gesagt wird: Die Pille zerstört die Gesundheit der Frau und ihre Weiblichkeit, sympto bietet ihnen eine sichere ökologische Alternative ohne Nebenwirkungen an.

Indem Sie diesen Artikel weiterempfehlen und verschicken, werden Sie aber einen katholischen Frühling auslösen!

Die pdf-Datei der französischen Fassung liegt hier bei!

Paris verbietet die Pille “Diane 35” (31.01.2013)

Schleppende Aufklärung über die Pille (12.05.2012)

 

Paris verbietet die Verhütungspille Diane 35

Le Matin, 31.1.2012: Leserschaft rund 1 Million, Westschweiz, aus dem Französischen

Swissmedic – die Schweizer Aufsichtsbehörde – hingegen sieht darin

keinen Grund, diese Pille aus dem Markt zu ziehen.

Hier ein Auszug über die Stiftung SymptoTherm, 1132 Lully Schweiz:

(…) Was schockiert, ist die Tatsache, dass die Ärzte nicht einmal die
Alternativen zur Pille kennen, meint Harri Wettstein, Sekretär der
Symptotherm Stiftung. Indem die Ärzte nicht darüber mit ihren
Patientinnen sprechen, vergehen sie sich gegen den Grundsatz einer jeder
Behandlung: die wohlinformierte Patienteneinwilligung. Harri Wettstein
vertritt eine natürliche Methode ohne Risiken: die symptothermale
Methode…., die, so präzisiert er, überhaupt nichts mit der alten
Ogino-Methode zu tun hat. Die Stiftung besitzt auch ihre Applikationen
auf den Smartphones, sympto, welche die Frauen bei ihren Beobachtungen
anleitet…“

Mehr zu Sexualaufklärung

Website zum Buch

“Den Geheimcode des Körpers kennen” ist der Titel des neu erschienen Buches von Prof. Dr. Harri Wettstein.

Auf seiner Website zum Buch finden Sie Beiträge zum Thema:

zum Buch “Den Geheimcode des Körpers kennen”:

und zum Autor:

Hier finden Sie Kontakt zum Autor Harri Wettstein.